DRIFT fhrt vor Augen, wie sich das Fantastische im Unscheinbaren verbirgt.

AMOURS URBAINES

PREMIERE 1999 ROTE FABRIK, ZÜRICH

Die Figuren in "amours urbaines" sind bunt und sprunghaft und folgen einem surrealen Faden durch ein bizarres Labyrinth des Alltags. Wie Bürger, die aus ihrer Biederkeit ein besonderes Reich zimmern, in welchem sie geheime Träume zelebrieren. Skurrile Trickfilmhelden, die sich im Universum des Alltäglichen liebenswürdig hoffnungslos verlieren. Durchschnittliches städtisches Strandgut.

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Compagnie DRIFT

CHOREOGRAPHIE/TANZ: BÉATRICE JACCARD, PETER SCHELLING, MASSIMO BERTINELLI, IVAN WOLFE, SILVIA RIJMER MUSIK/KOMPOSITION: FRANÇOIS GENDRE, MASSIMO BERTINELLI LICHT: FRANÇOIS GENDRE BÜHNE: ANINA SCHENKER KOSTÜME: CLARISSA HERBST OEIL EXTERIEUR: DOMINIQUE RUST

"In den Fängen der Grossstadt...Getanzte Szenen wechseln sich mit gestisch stilisierten, mit querem Humor durchtriebenen Theatermomenten ab. Mittlerweile gehört compagnie drift zu den gesamtschweizerisch wohl beachtetsten Tanzensembles."

Basler Zeitung

"Die Chaostheorie des Tanzes...Ein fulminanter Tanzabend...eine aktuelle und radikale Arbeit. Vom Manisch-Mechanischen der Musik bis hin zur spannungsgeladenen Stille ist man mit einer prägnanten choreographischen Formsprache konfrontiert, die den Körper in diese gefährliche Indifferenz zwischen Objekt und Subjekt drängt."

bz, Basel

 

"Man hört und sieht vieles aus dem Herzensfundus der Stadtnostalgiker...Immer gibt es Störungen und triste Einsamkeit. Das Motiv der Stadtneurose wird mehrfach in exakt synchron getanzten Sequenzen aufgefangen und durch Wiederholung ins Clowneske verzerrt."

Tages-Anzeiger, Zrich

 

"Die fünf TänzerInnen sind skurrile Figuren, die im Unscheinbaren das Phantastische enthüllen. Das ergibt zauberhafte, wunderbar absurde Momente. Das Zerbrechliche erhält wunderbar verquere Kraft. Das Unverrückbare enthüllt seine Verrücktheit."

Neue Luzerner Zeitung

 

"Alltägliche Absurditäten...Short Cuts...von einer echten Neugier auf die Absurditäten des Alltags ausgehend und künstlerisch gesteigert, entlarvend verzerrt."

Neue Zrcher Zeitung

 

 

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