
CHOREOGRAPHIE/TANZ: BÉATRICE JACCARD,
PETER
SCHELLING, MASSIMO BERTINELLI,
IVAN WOLFE, SILVIA RIJMER MUSIK/KOMPOSITION:
FRANÇOIS GENDRE, MASSIMO BERTINELLI
LICHT: FRANÇOIS GENDRE BÜHNE: ANINA
SCHENKER KOSTÜME: CLARISSA HERBST OEIL
EXTERIEUR: DOMINIQUE RUST
"In den Fängen der Grossstadt...Getanzte Szenen wechseln
sich mit gestisch stilisierten, mit querem Humor durchtriebenen
Theatermomenten ab. Mittlerweile gehört compagnie drift zu
den gesamtschweizerisch wohl beachtetsten Tanzensembles."
Basler Zeitung
"Die Chaostheorie des Tanzes...Ein fulminanter Tanzabend...eine
aktuelle und radikale Arbeit. Vom Manisch-Mechanischen der Musik
bis hin zur spannungsgeladenen Stille ist man mit einer prägnanten
choreographischen Formsprache konfrontiert, die den Körper
in diese gefährliche Indifferenz zwischen Objekt und Subjekt
drängt."
bz, Basel
"Man hört und sieht vieles aus dem Herzensfundus der
Stadtnostalgiker...Immer gibt es Störungen und triste Einsamkeit.
Das Motiv der Stadtneurose wird mehrfach in exakt synchron getanzten
Sequenzen aufgefangen und durch Wiederholung ins Clowneske verzerrt."
Tages-Anzeiger, Zrich
"Die fünf TänzerInnen sind skurrile Figuren, die
im Unscheinbaren das Phantastische enthüllen. Das ergibt zauberhafte,
wunderbar absurde Momente. Das Zerbrechliche erhält wunderbar
verquere Kraft. Das Unverrückbare enthüllt seine Verrücktheit."
Neue Luzerner Zeitung
"Alltägliche Absurditäten...Short Cuts...von einer
echten Neugier auf die Absurditäten des Alltags ausgehend und
künstlerisch gesteigert, entlarvend verzerrt."
Neue Zrcher Zeitung