Les somnambules

CHOREOGRAPHIE/TANZ: BÉATRICE JACCARD, PETER SCHELLING, MASSIMO BERTINELLI MUSIK/KOMPOSITION: ERNST THOMA, MASSIMO BERTINELLI KOSTÜME: CLARISSA HERBST LICHT: FRANÇOIS GENDRE MASKE: SYLVIA TOMMASI
PREMIERE 1994 ROTE FABRIK ZÜRICH
KOPRODUKTION ROTE FABRIK ZÜRICH UND HALLE 2C FRIBOURG
Auf ihrer Suche nach einem Tanz zwischen Abstraktion und Narration, zwischen Heftigkeit und Zartheit, entwirft compagnie drift - vom Stummfilm inspiriert - stets neue Bilder des Schlafwandels als Metapher des Seins zwischen den Welten, zwischen Leben und Traum, Komik und Erschrecken, Wirklichkeit und Theater.
Presseauszüge
Traumgespinste der Nacht, imaginäre Gespenster des Innenlebens, denen die drei fabelhaften Tänzer bizarre Gestalt verleihen.
Nordseezeitung, Bremerhaven
Eine
Fülle phantastischer Szenen, in denen Witz und Schrecken nahe
Beissammenliegen und angesichts derer die Sprache kraftlos wird: Wer
die nicht gesehen hat, hat eben was verpasst.
Badische Zeitung, Baden
Der
Tanz von compagnie drift ist sanft und rau, sorgfältig und sorglos,
komisch und philosophisch. Ihr Tanzstück bleibt im Gedächtnis hängen
und nährt die Phantasie für lange Zeit.
Shena, St. Petersburg
Tanz
zwischen Tag und Traum. Ihre Traumbilder lassen Bilder aus dem
kulturellen Gedächtnis auferstehen, erinnern an Opheliendarstellungen
des Jugendstils, an Vampirszenen, Figuren aus der griechischen
Mythologie.
Neue Zürcher Zeitung, Zürich
Der Tanz
der compagnie drift ist so einfach und so komplex wie die menschlichen
Gefühle. Es ist ein Tanz, der durch eine sinngebende Bewegungssprache
und klare theatrale Bilder die unendlichen Gebiete der Nacht in der
unsicheren Welt der Jahrtausendwende durchquert und der zugleich
Metapher des Seins ist.
Oltre Frontiera, Chiasso
Echte
Meister der Zwischenwelten. ... Geschichten von Träumen und Alpträumen,
grazil und mit Biss zugleich. Begeisterter Beifall.
Sdkurier, Ravensburg